Titelbild Adas Sommer

Die letzten Sommerferien vor
dem Abitur stehen an.


Ada hat keinen Plan für das Danach und kommt bereits im Jetzt nicht so richtig klar. An der Schule ist sie die Außenseiterin, was neben ihrem Äußeren ihrer Art geschuldet ist: Ada schweigt und schreibt sich lieber in Geschichten, als die Welt zu erleben.


Kurz vor den Sommerferien grätscht dann auch noch die Frage eines Mitschülers rein, in den sie leider ziemlich verknallt ist. Er ist der Bruder ihrer besten (und einzigen) Freundin Lea und stellt eine Frage zu ihrem Urgroßvater, die Ada nicht beantworten kann.


Spätestens da fällt Ada auf, dass es schwarze Löcher des Schweigens in ihrer Familie gibt, für die Ada nun Antworten will. Generell will sie laut werden und Fragen stellen, nicht nur aus Verantwortung der Vergangenheit gegenüber, auch um sich endlich in der Welt und ihrem Leben zu verwurzeln.


Ein altes Album bringt Adas Mutter Charlotte auf die Idee, ihre introvertierte Tochter für ein paar Wochen aus ihrem Schneckenhaus zu locken und in Südfrankreich auf Spurensuche zu gehen. Beide brechen zu einem Mutter-Tochter-Trip auf und finden auf einem Campingplatz in der Provence weit mehr als erhofft.


Odette zum Beispiel und Viktor, der eigene Schatten in Adas Sommer trägt und damit alles verändert.

Auch für Charlotte, die mit ihren eigenen Geschichten aus der Vergangenheit konfrontiert und vor Zukunftsfragen gestellt wird und die wie Ada in Lebens- und auch Liebesfragen ihren Horizont erweitert.


Eine Geschichte über die erste und über eine späte Liebe, über das Leben dazwischen, das Ankommen und Abnabeln, über das aus Komfortzonen bis nach Südfrankreich trauen. Ein Coming-of-Age Roman, der den Part der Mutter nicht auslässt, die selbst Teenager war und es im Herzen noch immer ist.



Eine Liebeserklärung an Südfrankreich und den Sommer, die Außenseiter und in sich Gekehrten, die Bücherwürmer und Schreibwütigen und den Mut, ins eigene Leben zu finden.


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Adas Sommer ist der Coming of Age-Sommerroman mit dem Vibe von Südfrankreich und Salingers Der Fänger im Roggen!


Ein zugleich tiefsinniger, als auch leichtfüßiger Coming of Roman mit kraftvoller Sprache, echt und präzise beschriebenen Gefühlen ohne Kitsch und Rührseligkeit, der der fast erwachsenen Ada als zweite Protagonistin ihre Mutter Charlotte als Hommage an die Gilmore Girls zur Seite stellt.


Gemeinsam und jede für sich erleben die beiden auf einem Campingplatz in Südfrankreich Abnabelung und Aufbruch und finden in diesem besonderen Sommer mehr als sie dort gesucht haben. Die Liebe zum Beispiel, die für Ada neu und für Charlotte eine ganz besondere ist.


Eingebettet in die Geschichte von Aufbruch ins Erwachsensein und die eigene Identität und Ausbruch aus Komfortzonen und  der zurecht geschriebenen und gelesenen Buchwelt ist die Spurensuche nach dem Geheimnis der stummen Frauen in Adas Familie ein zentrales Thema: Ada sucht nicht nur nach ihrer eigenen Stimme und ihrem Platz im Leben, sie sucht auf Antworten auf die Frage, was ihr Urgroßvater als Kriegsgefangener in Südfrankreich erlebt hat.